Wichtige Fragen und Antworten rund um das Coronavirus

Wir haben für Sie wichtige Fragen und Antworten rund um das Coronavirus zusammengefasst!

Als größter ambulanter Gesundheitsversorger in der Metropolregion Rhein-Neckar sind wir auch in Zeiten von Corona für Sie ein verlässlicher Ansprechpartner. Bitte beachten Sie: Die Faktenlage ändert sich derzeit rasant. Wir sind natürlich bestrebt, die Informationen auf unserer Website auf dem neuesten Stand zu halten, dabei kann es aber zu Zeitverzögerungen kommen. Die neusten Entwicklungen finden Sie auch immer auf der Website des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de).

Eine Zusammenfassung des RKI über das empfohlene Vorgehen bei Covid-19-Verdacht finden Sie hier zum Download.

Ist ein „normaler“ Praxisbesuch in den Praxen des ze:ro-Verbundes möglich? >

Ja, all unsere Praxen sind mittlerweile weitestgehend wieder zum Normalbetrieb übergegangen. Auch für Vorsorgeuntersuchungen und DMP vergeben wir wieder Termine. Die Sicherheit unserer Patienten sowie der Praxisteams liegt uns sehr am Herzen. Um einen bestmöglichen Schutz zu bieten, haben wir daher verschiedene Maßnahmen getroffen und den Praxisbetrieb umgestellt. In all unseren Praxen gilt eine Maskenpflicht für alle Beteiligten, Abstandsregelungen werden eingehalten und stark frequentierte Flächen regelmäßig desinfiziert.

Es findet keine offene Sprechstunde mehr statt. Bitte vereinbaren Sie daher einen Termin, bevor Sie in die Praxis kommen! Das erlaubt uns, den Patientenverkehr in der Praxis besser zu kontrollieren und so das Infektionsrisiko für alle möglichst gering zu halten.

Weshalb besteht eine Maskenpflicht in den Praxen des ze:ro-Verbundes? >

Als Gesundheitsversorger ist es unser Anliegen, Patienten wie medizinisches Personal bestmöglich vor Ansteckungen zu schützen. Wenn alle Beteiligten eine Maske tragen, ist der Schutz am höchsten. Wir bitten um Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis!

Was tun, wenn ich keine eigene Maske in die Praxis mitbringen kann? >

Um unsere Ressourcen an Schutzausrüstung zu schonen, freuen wir uns über jeden Patienten, der einen eigenen Mund-Nasen-Schutz bzw. eine selbstgenähte Stoffmaske zum Termin in die Praxis mitbringt. Gerne nehmen wir auch Spenden an selbstgenähten Masken entgegen. Eine Nähanleitung finden Sie hier >>

Patienten, die selbst über keine geeignete Maske verfügen, statten wir in der Praxis mit einer Maske aus. 

Wie verwende ich die Maske sicher? >

  • Fassen Sie die Maske nur an den Ohrenschlaufen bzw. Bändern und am äußeren Rand an.
  • Wenn Sie eine Maske mit Nasenbügel nutzen, muss dieser oben sein und die weiße Fläche nach innen zeigen.
  • Halten Sie die Maske beim Anziehen mit der einen Hand am Nasenbügel und ziehen Sie mit der anderen Hand die Schlaufen hinter das Ohr.
  • Die Maske sollte an den Rändern eng anliegen, Sie sollten aber noch gut atmen können.
  • Achten Sie darauf, die Maske währen des Tragens nicht zu berühren.
  • Möchten Sie die Maske zwischendurch kurz abnehmen, schieben Sie diese nicht unter die Nase oder das Kinn.
  • Fassen Sie die Maske auch beim Ablegen nur an den Rändern und den Schlaufen bzw. Bändern an.
  • Einwegmasken gehören nach Gebrauch sofort in den Müll.
  • Stoffmasken sollten gut trocken vor dem nächsten Gebrauch bzw. im Idealfall gleich gewaschen werden.
  • Achten Sie im Anschluss auf eine gründliche Händehygiene.

Alle Facts zur sicheren Handhabung von Masken können Sie sich auch noch einmal im Video der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ansehen.

 

Kann ich mit Erkältungs- bzw. Infektsymptomen in die Praxis kommen? >

Wenn Sie Erkältungs- bzw. Infektsymptome wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber bei sich feststellen, teilen Sie dies bitte unbedingt der Praxis vor Terminantritt mit! Gegebenenfalls überweisen wir Patienten in diesem Fall an eine Fieberambulanz, in der speziell Patienten mit Infektsymptomen unter höchsten Schutzvorkehrungen behandelt werden.

Weitere Informationen zur Fieberambulanz finden Sie hier >>

Ich kann/möchte nicht in die Praxis kommen, wie kann ich trotzdem mit meinem Arzt Kontakt aufnehmen? >

Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation haben die ze:roPRAXEN kurzfristig in allen Hausarztpraxen und nahezu allen Facharztpraxen eine Videosprechstunde als zusätzliches Angebot eingerichtet. Damit können sich Patienten, die das wünschen, nun auch von zuhause aus von ihrem Arzt über Bildkontakt untersuchen und beraten lassen. Das Angebot ist eine Ergänzung zur normalen Sprechstunde und bietet in der aktuellen Coronavirus-Situation einen weiteren Vorteil: Jeder Patient mit Infektsymptomen ist auch ein potenzielles Risiko für den Arzt, das Praxisteam und andere Patienten. Dieses kann mit der Videosprechstunde vermieden werden.

Wie für die normale Sprechstunde auch, erhalten Patienten einen Termin für die Videosprechstunde mit dem Arzt. Mit dem privaten PC, Laptop, Tablet oder Smartphone öffnen Sie den Link, der Ihnen von der Praxis per E-Mail übermittelt wurde und loggen sich per individuellem Zugangscode ein. Sobald der Arzt ebenfalls online ist, kann es losgehen. Über die Kamerafunktion kann sich der Arzt ein Bild vom Gesundheitszustand des Patienten machen oder bei chronisch Kranken zum Beispiel den Behandlungsplan besprechen.

In den Facharztpraxen der ze:roPRAXEN, in denen die Videosprechstunde noch nicht eingerichtet ist, stehen unsere Ärzte den Patienten auch gerne telefonisch für eine Abklärung und Beratung zur Verfügung.  

 

Wie haben die ze:roPRAXEN Ihre Mitarbeiter auf den Umgang mit dem neuartigen Coronavirus vorbereitet? >

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden frühzeitig an allen Standorten speziell geschult. Sie werden kontinuierlich über neueste Leitlinien des Robert-Koch-Instituts auf dem Laufenden gehalten. Im Unternehmen gibt es für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine zentrale Anlaufstelle, bei der alle Informationen zusammenlaufen und die das Vorgehen koordiniert. Damit ist sichergestellt, dass unsere Praxen und Dialysen jederzeit auf dem neuesten Stand sind und entsprechende Maßnahmen getroffen werden können.

Wie wird das Virus übertragen? >

Der Hauptübertragungsweg in der Bevölkerung scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Theoretisch möglich sind auch Schmierinfektion und eine Übertragung über die Schleimhäute.

Ist man nach einer durchgemachten SARS-CoV-2 Infektion immun? >

Derzeit gehen Experten davon aus, dass genesene Patienten nur ein geringes Risiko haben, ein zweites Mal an COVID-19 zu erkranken, so das Robert Koch Institut (RKI). Erste Studien hätten gezeigt, dass Personen nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion spezifische Antikörper entwickeln, die das Virus in Labortesten neutralisieren können. Unklar ist laut RKI jedoch noch, wie robust und dauerhaft dieser Immunstatus aufgebaut wird und ob es möglicherweise von Mensch zu Mensch Unterschiede gibt. Die Erfahrungen mit anderen Coronavirus-Erkrankungen wie SARS und MERS deuten darauf hin, dass ein zumindest partieller Immunstatus bis zu drei Jahre anhalten könnte, so das RKI weiter. Um diesen Aspekt für COVID-19 Erkrankungen genau bewerten zu können, seien weitere Studien erforderlich, die den Immunstatus von genesenen Patienten über einen längeren Zeitraum beobachten.

Warum ist diese Viruspandemie so anders als die jährlichen Influenza-Wellen oder andere Virus-Infektionsphasen? >

Coronaviren gibt es schon lange, aber diese aktuelle Infektionswelle wird von einem neuartigen Coronavirus ausgelöst (daher auch die Bezeichnung nCov-19, was für „neuer Coronavirus aus dem Jahr 2019“ steht). Da dieser Virus eine völlig neue Art darstellt, kennt unser Immunsystem diesen Virus nicht. Bei anderen Viruserkrankungen ist das anders, hier haben viele Menschen schon irgendwann einmal Kontakt damit gehabt oder sind geimpft und haben daher schon entsprechende Abwehrstoffe gebildet. Diese natürliche oder „erimpfte“ Schwelle gibt es bei nCoV-19 nicht, damit kann sich das Virus pandemisch ausbreiten.

Momentan gibt es noch keine Medikamente bzw. keinen Impfstoff. Wissenschaftler und Pharmafirmen arbeiten aktuell mit Hochdruck daran. Da Medikamente bzw. Impfstoffe vor Zulassung Testläufe auf Verträglichkeit und Wirksamkeit durchlaufen müssen, ist mit einer schnellen Behandlung in den nächsten Wochen nicht zu rechnen

Grund für die schnelle Verbreitung des Virus ist die Übertragung per Tröpfcheninfektion. Das Virus siedelt sich im oberen Rachenraum an, vermehrt sich dort und wird mittels Husten, Niesen, aber auch durch bloßes Sprechen auf Andere übertragen. Ehe die Person bemerkt, dass sie erkrankt ist, dauert es zudem bis zu 14 Tage. In dieser Zeit werden zahlreiche soziale Kontakte wahrgenommen. Ohne zu wissen, dass man infiziert ist, wird so das Virus unwissentlich vielfach weitergegeben.

Wie kann man sich und Andere vor einer Ansteckung schützen? >

  • Abstand halten zur anderen Menschen (1,5 bis 2 Meter)!
  • im öffentlichen Raum eine Maske tragen
  • Soziale Kontakte auf ein Minimum reduzieren.
  • jegliche Kontakte mit einem nCov-19-erkrankten Menschen vermeiden oder wenn das zum Beispiel im Familienverband nicht geht, den Kontakt auf das absolute Mindestmaß begrenzen. Hier gelten dann umso mehr die genannten Vorsichts- und Hygienemaßnahmen.
  • Hände waschen: Regelmäßig (mind. jede Stunde) die Hände schäumend für 30 Sekunden sorgfältig waschen und gut abtrocknen (Nagelfalz nicht vergessen). Bei „normalen“ Baumwoll-/Frottee-Handtüchern darauf achten, dass diese vor dem nächsten Gebrauch vollständig getrocknet sind. Handtücher häufig austauschen (60-90°-Wäsche) und personenbezogen nutzen.
  • Nies- und Husten-Etikette einhalten: Niesen und Husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
  • Begrüßen Sie andere Menschen NICHT mit Handschlag/einer Umarmung oder einem Begrüßungskuss.
  • Fassen Sie sich nicht mit den Händen ins Gesicht, auch nicht in die Augen oder an die Schleimhäute
  • Lüften Sie alle Räume regelmäßig durch
  • Desinfizieren Sie regelmäßig das Smartphone und die PC-Tastatur
  • Achtung: Da Kleinkinder die Schutzmaßnahmen wie gründliches Händewaschen nicht umsetzen können, ist die Ansteckungsgefahr aber auch die Weitergabe von COVID-19 durch Kinder groß.

Wo wird getestet? >

In der Arztpraxis findet eine Testung NUR nach telefonischer Absprache statt und auch nur dann, wenn die Praxis über die notwendige Schutzausrüstung und die Räumlichkeiten verfügt. Deshalb melden Sie sich bei begründetem Verdacht bitte vorab telefonisch in Ihrer Praxis. Diese wird Sie dann gegebenenfalls an das Gesundheitsamt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst verweisen.

In einigen Städten wurden bereits spezielle zentrale Abstrich-Ambulanzen bzw. Fieberambulanzen eingerichtet. Hier bitte auch nicht einfach vorbeikommen, sondern zunächst das zuständige Gesundheitsamt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon: 116117) kontaktieren, die die Koordination übernehmen.

Wie wird getestet? >

Es wird ein Abstrich aus der tiefen Nasen- und Rachenregion genommen. Die Analyse der Proben kann aktuell aufgrund der Auslastung der Labore 1 bis 2 Tage dauern. Bis das Ergebnis eintrifft, muss der Betroffene vorsorglich in häusliche Isolation.

Sollte der Test negativ ausfallen, gelten natürlich auch weiterhin alle Vorsichts- und Schutzmaßnahmen (siehe "Wie kann ich mich schützen?"). Zudem sollten die Infektsymptome gut auskuriert werden.

Welche Symptome löst eine Corona-Infektion aus? >

Eines der Hauptsymptome scheint ein trockener Husten zu sein, oft verbunden mit hohem Fieber. Es treten jedoch auch gelegentlich Erkrankungen ohne Fieber auf. Insgesamt ist die Symptomatik einem grippalen Infekt ähnlich (Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Schnupfen, Atemprobleme). Weniger häufiger treten Durchfall und Halsschmerzen auf. Der Verlauf der Erkrankung reicht von mild bis schwer.

Wenn der Betroffene in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einem nCoV-19-Erkrankten oder einem Verdachtsfall hatte, besteht die Möglichkeit für eine entsprechende Infektion. Die durchschnittliche Inkubationszeit, also die Zeit von Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit, kann nach derzeitigen Erkenntnissen des Robert-Koch-Instituts bis zu 14 Tage betragen. Achtung: Auch in der symptomlosen Zeit besteht die Möglichkeit, Andere anzustecken.

Was versteht man unter häuslicher Quarantäne? >

Die Quarantänesituation ist eine Schutzmaßnahme. Die Anordnung einer Quarantäne ist in Deutschland im Infektionsschutzgesetz (IfSG) geregelt. Im aktuellen Fall soll sie eine Ansteckung und Verbreitung des neuartigen Coronavirus verhindern. Angeordnet wird sie durch die zuständige Landesgesundheitsbehörde. Sie legt auch fest, ob die Quarantäne im häuslichen Umfeld oder stationär erfolgen muss. Während einer häuslichen Quarantäne darf das eigene Heim nicht verlassen werden – auch nicht, um schnell Besorgungen zu erledigen. Verstöße gegen eine angeordnete Quarantäne können mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

Wer muss in eine häusliche Quarantäne? >

Die häusliche Quarantäne erfolgt bei:

  • noch unklarem Krankheitsstand des Betroffenen und dessen engen Kontaktpersonen, sofern das Testergebnis noch nicht vorliegt, um eine weitere Verbreitung der Infektion unterbinden bzw. eine Unterbrechung der Infektionskette frühzeitig zu erreichen.
  • nachgewiesener Infektion mit leichtem Verlauf und verantwortungsbewusstem Patienten, um eine weitere Verbreitung der Infektion bzw. eine Unterbrechung der Infektionskette zu bewirken.
  • direkten engen Kontaktpersonen des Erkrankten. Dazu gehören alle Haushaltsangehörigen. Sie sollten bis 14 Tage nach ihrem letzten Kontakt zu dem isolierten COVID-19-Patienten oder nach dessen Entlassung aus dem Krankenhaus zu Hause bleiben.

Was gilt in der häuslichen Quarantäne? >

  • Sie dürfen keine Kontakte zu anderen Personen außerhalb Ihres Haushaltes haben, das heißt: Sie müssen unter allen Umständen zu Hause bleiben. Persönlicher Kontakt mit z. B. Briefträgern, Lieferdiensten, Nachbarn, Freunden, Bekannten sollte unterbleiben. Lassen Sie Lieferungen vor dem Haus-/oder Wohnungseingang ablegen.
  • Angehörige, die mit Ihnen im Haushalt leben und vor Ort bleiben, sollten bei guter Gesundheit und ohne Vorerkrankungen sein. Risikogruppen (Personen mit unterdrücktem Immunsystem, mit chronischen Grunderkrankungen oder ältere Menschen) sollten, falls machbar, nicht mit Ihnen im gleichen Haushalt untergebracht sein. Sie sollten möglichst nur zu den Haushaltsangehörigen Kontakt haben, die Sie zur Unterstützung benötigen.
  • Bei Kontakt sollten Sie und Ihre Angehörigen mind. 1 bis 2 Meter Abstand halten und jeweils Mund- Nasen-Schutz tragen (sofern vorhanden!). Alle anderen Personen sollten sich nicht im gleichen Raum aufhalten wie Sie oder – besser – an einem anderen Ort untergebracht sein.
  • Nutzen Sie Küche, Flur, Bad und weitere Gemeinschaftsräume nicht häufiger als unbedingt nötig. Nehmen Sie und Ihre Angehörigen die Mahlzeiten möglichst zeitlich und räumlich getrennt voneinander ein.
  • Bitten Sie Familie oder Freunde, für Sie einzukaufen und Ihnen die Einkäufe vor die Tür zu stellen.
  • Bitten Sie gegebenenfalls auch Angehörige und Freunde mit Ihrem Hund Gassi zu gehen.
  • Führen Sie ein Symptomtagebuch mit Angaben zu Symptomen, die evtl. auftreten.
  • Gegebenenfalls erfolgt eine tägliche Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes zur Abklärung der Symptomausprägung
  • Wenn sich Ihre Symptome verstärken, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117.

Welche zusätzlichen Maßnahmen empfiehlt es sich in der häuslichen Quarantäne zu treffen? >

  • Fassen Sie so wenig wie möglich „Dinge“ an, wischen Sie mehrmals am Tag alle Kontaktflächen (Türklinken, Badoberflächen, Nachttisch, etc.) mit einem Desinfektionsmittel/ Haushaltsreiniger ab.
  • Desinfizieren Sie auch regelmäßig das Smartphone, die PC-Tastatur, den Telefonhörer.
  • Waschen Sie regelmäßig (mind. jede Stunde) und gründlich für 20 bis 30 Sekunden Ihre Hände mit Wasser und Seife, insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten. Krankheitserreger können dadurch nahezu vollständig entfernt werden. Benutzen Sie Einweg-Handtücher oder tauschen Sie die Handtücher aus, sobald sie feucht sind. Gesunde Personen verwenden andere Handtücher als Erkrankte.
  • Halten Sie auch zu Hause die Husten- und Niesetikette ein.
  • Die Wäsche der erkrankten Person sollte in einem separaten Wäschesack gesammelt werden. Die Wäsche nicht schütteln. Direkten Kontakt von Haut und Kleidung mit den kontaminierten Materialien vermeiden. Verwenden Sie herkömmliches Vollwaschmittel, waschen Sie bei mindestens 60°C und achten Sie auf eine gründliche Trocknung.
  • Lüften Sie Räume regelmäßig durch.
  • Der Müllsack mit Abfällen, die von Erkrankten erzeugt wurden - Taschentücher u. a. - ist im Krankenzimmer in einem verschließbaren Behälter aufzubewahren.
  • Achten Sie auch auf Ihr psychisches Wohlbefinden. Empfehlungen und Tipps, wie sie die häusliche Quarantäne gestalten können, geben Ihnen das Robert-Koch-Institut sowie das Bundesgesundheitsministerium.

Wo kann ich mich über das Coronavirus informieren? >

•    Robert-Koch-Institut (RKI): www.rki.de
•    Bundesgesundheitsministerium: www.bundesgesundheitsministerium.de
•    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.infektionsschutz.de

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